Pfarreiengemeinschaft

Christkönig Saal • St. Oswald Teuerting

Glaube im Alltag aus der Sonntagszeitung von Max Kronawitter

„Max, meine Seele hat Muskelkater!“ Mit dieser Antwort überraschte mich eine Bekannte auf meine Frage, wie es ihr geht. „Seelenmuskelkater“. Diese Wortkombination hatte ich noch nie gehört. Wie kann eine Seele Muskelkater bekommen? Vielleicht kam mir die Bemerkung deshalb so fremdartig vor, weil ich zu gut weiß, was einen Muskelkater ausmacht. Erst kürzlich war mir nach einer anstrengenden Bergtour jeder Schritt verleidet. Ich bin kaum die Treppe hochgekommen. So geht es eben, wenn man sich ohne Training völlig verausgabt. Der Körper schreit dann auf, erinnert einen daran, dass man es nicht übertreiben soll.

Aber die Seele? Je mehr ich darüber nachgedacht und mir vor Augen geführt habe, was denn einen Muskelkater kennzeichnet, desto mehr fand ich, dass dieses Bild gar nicht so schlecht ist. Ist nicht auch die Seele ähnlich wie ein Muskel ein Organ, das still und unaufdringlich seinen Dienst verrichtet und oft erst dann bemerkt wird, wenn es Probleme macht? Mir fielen plötzlich eine Reihe von Begriffen ein, die diesen Umstand zum Ausdruck bringen: Seelenschmerz, Seelennot, Seelenleid, Seelengift, Seelenpein, Seelenbrand, Seelendurst, Seelenqualen.

Offenbar hat unsere Seele recht viele Gemeinsamkeiten mit den übrigen lebenswichtigen Organen. Bei Problemen suchen wir Abhilfe beim Spezialisten. Ersetzen lässt sich die Seele jedoch nicht. Ein Austausch, wie etwa bei einem Spenderherz oder einer Spenderniere, ist nicht möglich. So wird freilich auch deutlich, dass die Seele nicht ein Teil von uns ist, sondern irgendwie mit unserer Ganzheit verwoben ist. „Anima forma corporis – die Seele formt unseren Körper“, hat der Kirchenlehrer Thomas von Aquin einmal formuliert.

Wenn es der Seele gutgeht, geht es auch uns gut. Wo sie krankt, sind wir in höchster Gefahr. Ihre Signale wahrzunehmen ist deshalb überlebensnotwendig. Glücklich, wer einen Seelenmuskelkater spürt!

Für kirchliche Mitarbeiter gibt es ein wunderbares Wort: Als Seelsorger werden sie bezeichnet. Ihre wichtigste Aufgabe ist es – das suggeriert wenigstens der Begriff – dafür zu sorgen, dass es den Seelen der Menschen gutgeht, dass sie heil bleiben und das Ziel „Seelenheil“ nicht verfehlen. Ihr Behandlungsinstrumentarium ist recht einfach und doch unheimlich wirksam. Es ist eine Verheißung: Du bist nicht allein, du bist geliebt, und was auch passiert: Gott lässt dich nicht fallen.

Wer diesen Zuspruch für sich fruchtbar machen kann, wer ihm so glaubhaft begegnet, dass er sich in ihn fallen lassen kann, der hat jenen Balsam für die Seele gefunden, mit dem sogar Verletzungen heilen. Wer sich von diesem „Ja“ getragen weiß, der kann es auch anderen zusagen. Je mehr wir alle zu kleinen und großen Seelsorgern werden, desto gesünder wird diese Welt.

Glaube im Alltag aus der Sonntagszeitung von Pater Cornelius Bohl OFM

„Wissen Sie, ich habe so viel bekommen, da will ich wenigstens etwas zurückgeben!“ Ein toller Satz! Er fiel kürzlich eher nebenbei in einem Gespräch mit einem Mann, der mir von einem ehrenamtlichen Engagement in einer Initiative für Geflüchtete erzählte.
Dieser Satz klingt so ganz anders als die moralischen Imperative, die gerade wir Christen oft im Hinterkopf haben: Man müsste und sollte… Ich sollte mehr Zeit haben für meine Familie, mich aktiver einbringen in einem Projekt unseres Viertels, mich stärker in der Gemeinde engagieren. Aber was soll ich denn sonst noch alles machen? Es wird mir doch jetzt schon vieles zu viel. Am Ende bleibt dann oft eine ungute Mischung aus dem Gefühl der Überforderung und einem schlechten Gewissen.
Das Gute, das Gott mir geschenkt hat, zurückerstatten – für Franz von Assisi ist das ein ganz wichtiger Gedanke. Er findet sich oft in seinen Schriften. „Selig der Mensch, der alles Gute Gott, dem Herrn, zurückerstattet“, schreibt er einmal.
Ich mache mir etwas vor, heißt es sinngemäß an anderer Stelle, wenn es mir nur darum geht, „den Buchstaben zu wissen“ und ihn anderen zu erklären und mir dann auf diese geistliche Erkenntnis auch noch etwas einzubilden, so, als wäre das meine Leistung.
Ein Leben im Geist zeigt sich vielmehr darin, dass ich versuche, Gott durch mein Leben das zurückzuerstatten, was er mir durch die Begegnung mit seinem Wort schenkt. „Alles Gute wollen wir dem Herrn zurückerstatten und ihm danken, von dem alles Gute kommt“, schreibt Franziskus in der ersten Regel.
Das gefällt mir: Die entscheidende Motivation, mich nicht nur um mich selbst zu drehen, ist weder Pflichterfüllung noch moralischer Druck oder gar die Sorge, wie ich vor anderen dastehe. Die entscheidende Motivation ist Dankbarkeit.
Pflichten können schwer belasten. Druck beugt nieder. Angestrengte Imagepflege macht oft hart und eng. Dankbarkeit dagegen weitet und lockert das Herz und macht frei.
Locker zu sein, gilt nicht gerade als klassische christliche Tugend. Eine verkrampfte Frömmigkeit aber entspricht ganz sicher nicht dem Geist des Evangeliums. „Ich bin nicht dankbar, weil ich glücklich bin“, formuliert es der Benediktiner David Steindl-Rast, „sondern ich bin glücklich, weil ich dankbar bin.“ Gerade der Urlaub kann eine Zeit sein, sich wieder einmal bewusst beschenken zu lassen. Großzügig sein aus Dankbarkeit – so etwas kann man einüben. Zu den guten alten Formen von Glauben im Alltag gehört ein Augenblick der Stille am Ende des Tages. Dabei muss die erste Frage nicht lauten: Was ist heute schiefgelaufen? Was habe ich falsch gemacht?
Wie wäre es stattdessen mit diesem Rückblick: Was habe ich heute Gutes erlebt? Womit wurde ich heute beschenkt? „Ich habe so viel bekommen, da will ich wenigstens etwas zurückgeben.“

Glaube im Alltag

Geistlicher Impuls aus der Sonntagszeitung von Pfarrer Stephan Fischbacher

Seitdem ich im Frühjahr das Joggen angefangen habe, gehe ich fast täglich nach draußen, um mindestens eine halbe Stunde zu laufen. Häufig habe ich die Abendsonne im Rücken und kann den Schatten meines Körpers vor mir sehen. Hingestreckt am Boden liegt er und weicht mir nicht von der Seite. Ich kann ihn nicht abschütteln, ich kann nicht einmal über meinen Schatten springen.

Da denke ich an meine Zeit auf dem Jakobsweg in Spanien. Da man ja nach Westen geht und vor allem am Vormittag, wurde der Schatten zum engsten Begleiter meines Pilgerdaseins. Im biblischen Buch der Psalmen wird der Schatten als Symbol vor allem für zweierlei verwendet.

Zum einen für die kümmerliche Existenz des Menschen: „Meine Tage schwinden dahin wie Schatten, ich verdorre wie Gras“ (Ps 102,12). Schatten sind vergänglich, abhängig vom Lauf der Sonne. Ein scheinbar unaufhörliches Kommen und Gehen von Tag und Nacht, Werden und Vergehen.

Der Blick auf unseren Schatten relativiert manches. Wir sollten es mit dem heiligen Papst Johannes XXIII. halten, der sich selbst sagte: „Giovanni, nimm dich nicht so wichtig“. Wer meint, er müsse alles selber regeln, seinen Willen komplett durchsetzen und immer alles in der Hand halten, der setzt sich mit Leib und Seele einer Belastung aus, die ihn wegführt von Gott.

Bei allem, was wir tun: Wir strengen uns an, wissen uns aber in etwas Größerem geborgen und aufgehoben: Gottes unendlicher Liebe und Barmherzigkeit. Auch diese wird im Buch der Psalmen mit dem Symbol eines Schattens wiedergegeben: „Wie köstlich ist deine Liebe, Gott! Menschen bergen sich im Schatten deiner Flügel“ (Ps 36,8).

Man muss dabei berücksichtigen, dass die Schriften der Bibel hauptsächlich in sehr heißen Gegenden entstanden sind. Die Menschen wussten, wie heiß und erbarmungslos die Sonne brennen kann. Bäume waren rar. Wie wohltuend ist auch für uns die Erfahrung, sich an einem heißen Sommertag unter eine Kastanie zu setzen und auszuruhen. Im Schatten eines Baumes, aber auch eines Sonnenschirmes lässt es sich leichter aushalten und wir kommen aus der Überhitzung in die innere Ruhe und Ausgeglichenheit.

Gottes Schatten ist ein Angebot für uns Menschen: Im Schatten Gottes kommen wir vom äußeren Stress zur inneren Ruhe, aus der Überhitzung in die Erfrischung und aus der Selbstüberschätzung in die Ausgeglichenheit. Dann können wir gemeinsam mit den Psalmisten beten: „Ja, du wurdest meine Hilfe, ich juble im Schatten deiner Flügel“ (Ps 63,8).

Geistlicher Impuls von Pater Cornelius Bohl OFM aus der Sonntagszeitung

Geistlicher Impuls aus der Sonntagszeitung von Pater Cornelius Bohl OFM

Zum Glück passiert es mir nicht allzu oft, dass ich mitten im Reden den roten Faden verliere. Schwieriger ist es, wenn das im Leben geschieht. Da wird jemand vom Schicksal so gebeutelt, dass er nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Das Ausprobieren verschiedenster Möglichkeiten mag reizvoll sein, aber es kann sein, dass ich dann auf einmal gar nicht mehr weiß, wo es überhaupt langgeht. Wenn ich allen gefallen will, verliere ich mich leicht selbst.

Habe ich überhaupt einen roten Faden in meinem Leben? Ich meine damit: Gibt es bei mir eine große Richtung, die sich durch alle Höhen und Tiefen und trotz mancher Um- und Irrwege durchträgt? Ein Lebensthema, bei dem ich spüre: Ja, genau das bin ich! Habe ich Werte und Ziele, die sich zwar je nach Lebensalter und Lebensumständen weiterentwickeln, aber doch eine verlässliche Orientierung geben?

Ich bin davon überzeugt, dass es einen solchen roten Faden gibt. Wahrscheinlich kann man ihn schlecht in Worte fassen. Aber ich merke im Alltag, ob ich trotz aller Probleme bei mir und mit mir selbst im Frieden bin. Dann kann ich vielleicht sagen: Leicht ist es nicht, aber irgendwie passt es doch. Denn gibt es auch das Gegenteil: Äußerlich scheint alles gut zu laufen, aber innerlich habe ich das Gefühl, eine fremde Rolle zu spielen. Ich spüre: Wenn ich so weitermache, dann tut mir das nicht gut.

Als Christ bin ich davon überzeugt: Dieser rote Faden ist meine ganz persönliche Berufung. Natürlich verbindet mich ein und derselbe Glaube mit allen Getauften. Und doch glaubt kein zweiter Mensch genauso wie ich. Gott meint ja mich ganz persönlich. Er spricht mich persönlich an, hat eine ganz persönliche Zusage, eine persönliche Sendung genau für mich! Und darauf kann auch nur ich antworten, keiner sonst!

Und ich darf es tun als der, der ich eben bin, mit genau meiner Geschichte, meinen Fähigkeiten und meinen Grenzen. Darum habe ich mein persönliches Bild von Gott, meinen individuellen Zugang zu ihm, meinen ganz eigenen Weg – auch wenn ich in der Kirche mit vielen anderen gemeinsam unterwegs bin. Ich muss nicht so sein und nicht so glauben wie die anderen – Gott sei Dank!

Die Achtsamkeit für den roten Faden in meinem Leben ist nicht nur ein Warnsignal gegen alle Formen von spirituellem Missbrauch. Das Dranbleiben an diesem roten Faden hilft auch mir selbst, geistlich lebendig und gesund zu bleiben. Zum Glauben im Alltag gehört darum ab und zu das Nachspüren, ob ich noch authentisch bin oder gegen meine eigene Wahrheit lebe. Der rote Faden ermöglicht Wachstum. Und er ermöglicht Umkehr. Schon Theseus hat anhand des roten Fadens von Ariadne aus dem Todeslabyrinth wieder nach oben ans Licht und nach Hause zu seiner Geliebten gefunden.

Auf dem Weg in die Nachfolge Christi

Auf dem Weg in die Nachfolge Christi

  • Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen (Johannes 8,12). Christus spricht diese Worte, damit jeder, der sie hört, ermutigt wird, seine Lehre zu beherzigen. Hegt nicht jeder Mensch den Wunsch, von Schatten seines Lebens befreit zu werden, um seinen Weg unbeschwerter, freudiger und lichtvoller zu gehen? Der erste Schritt besteht darin, zu erspüren, wer Jesus war, was er wollte und was er mir in meiner augenblicklichen Lebenssituation sagt.
  • Die Lehre Jesu Christi übertrifft alles an Weisheit und Liebe. Diejenigen, die ihm folgen, werden erfüllt von seinem Geist und fähig, in noch verborgene Geheimnisse des Lebens und des Todes Einsicht zu nehmen. Wie ist es zu erklären, dass viele Menschen die Sehnsucht nach geistlicher Erfüllung nicht besitzen? Wie ist es zu erklären, dass viele Menschen in Eigenentwürfen ihres Lebens verhaftet sind, ohne dem Göttlichen in sich Raum zu gewähren? Und wie ist es möglich, dass auf der anderen Seite viele Menschen, die Jesu Wort verstehen und ihr Leben danach ausrichten, in allen Situationen von seinem Geist und von seiner Liebe getragen werden?
  • Dich intellektuell und theologisch auszurichten hat nur dann einen tieferen Sinn, wenn du gleichzeitig auch Demut übst. Worte allein sind unwesentlich. Werden sie aber von einem entsprechenden gottgefälligen Tun begleitet, wirst du wesentlich. Es ist weitaus wertvoller, Verständnis für einen Menschen zu haben und ihm Liebe zu schenken, als mit ihm einzig und allein über zwischenmenschliche Beziehungen zu debattieren. Was nutzt dir alles philosophische und theologische Wissen ohne das tragende Fundament der Liebe? Denke kurz darüber nach, was du in deinem Leben einst für wichtig hieltest, was du aber inzwischen vergessen hast, weil es vergänglich war. Bleibendes und tiefe Weisheit wirst du erlangen, wenn es dir gelingt, inmitten allem Vergänglichen das Unvergängliche wahrzunehmen.
  • Schätze dich und dein Tun richtig ein. Grenze dich beizeiten ab und hänge dein Herz nicht an das, was dich auf Dauer nicht trägt:
    - übertriebener Arbeitseifer, um sich mehr leisten zu können als andere;
    - Anerkennung suchen und in allem der Erste sein wollen;
    - sich von falsch gesteuerten sexuellen Begierden bestimmen lassen;
    - der Sexualität eine zu große Bedeutung einräumen und dem Körper ständig nachgeben;
    - ausschließlich an das eigene Leben denken und sich so einrichten, als ob es niemals enden würde;
    - im Jetzt verhaftet sein, ohne eine Hoffnung über den Tod hinaus einzubeziehen;
    - Vergängliches an die erste Stelle setzen – ohne Ausschau nach bleibenden Werten zu halten.
  • Alle Dinge sind rastlos tätig, kein Mensch kann alles ausdrücken, nie wird ein Auge satt, wenn es beobachtet, nie wird ein Ohr vom Hören voll (Kohelet 1,8). Es muss daher für dich Zeiten geben, in denen du dich, besonders dein Herz, von allem Sichtbaren löst und dich dem „Unsichtbaren“ zuwendest. Wenn du dein Leben entsprechend einrichtest, wirst du von Dunkelheit befreit, sodass das Licht, Christus, in dir aufgehen kann.

aus „Auf dem Weg in die Nachfolge Christi“ – Geistlich leben nach Thomas von Kempen von Peter Dyckhoff, Verlag Herder

10 Gebote der Gelassenheit

von Papst Johannes XXIII. dem Vater des 2. Vatikanischen Konzils

"Nimm dir nicht zu viel vor. Es genügt die friedliche, ruhige Suche nach dem Guten:
an jedem Tag, zu jeder Stunde, ohne Übertreibung, mit Geduld."


  1. Leben
    "Nur für heute werde ich mich bemühen, einfach den Tag zu erleben, ohne alle Probleme meines Lebens auf einmal lösen zu wollen."
  2. Sorgfalt
    "Nur für heute werde ich mit größter Sorgfalt auf mein Auftreten achten. Ich werde niemanden kritisieren, ja ich werde nicht danach streben, die anderen zu korrigieren oder zu verbessern. Nur mich selbst"
  3. Glück
    "Nur für heute werde ich in der Gewissheit glücklich sein, dass ich geschaffen bin, glücklich zu sein, nicht nur für die andere, sondern auch schon für diese Welt."
  4. Realismus
    "Nur für heute werde ich mich an die Umstände anpassen, ohne zu verlangen, dass sich die Umstände an meine Wünsche anpassen."
  5. Lesen
    "Nur für heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen. Wie die Nahrung für das Leben des Leibes notwendig ist, ist die gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele."
  6. Stille
    "Nur für heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit der Stille widmen und Gott zuhören. Wie die Nahrung für das Leben des Leibes notwendig ist, so ist das Horchen auf Gott in der Stille notwendig für das Leben der Seele."
  7. Handeln
    "Nur für heute werde ich eine gute Tat vollbringen – und ich werde es niemandem erzählen."
  8. Überwinden
    "Nur für heute werde ich etwas tun, wozu ich keine Lust habe. Sollte ich mich in meinen Gedanken beleidigt fühlen, werde ich dafür sorgen, dass niemand es merkt."
  9. Planen
    "Nur für heute werde ich mir ein genaues Programm vornehmen. Auch wenn ich mich nicht genau daran halten werde – ich werde den Tag planen. Ich werde mich besonders vor zwei Übeln hüten: vor der Hetze und vor der Unentschlossenheit."
  10. Vertrauen
    "Nur für heute werde ich fest daran glauben, – selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten – dass die gütige Vorsehung Gottes sich um mich kümmert, als gäbe es sonst niemanden auf der Welt."
(In meditativer und schön gestalteter Form finden Sie diese „10 Gebote“ auf http://www.abtei-st-hildegard.de/?p=5125)

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