Sternsinger der Pfarreiengemeinschaft Saal setzen starkes Zeichen
Trotz eisiger Temperaturen und winterlicher Bedingungen ließen sich die 80 kleinen und großen Könige der Pfarreiengemeinschaft Saal / Teuerting nicht beirren. Unter dem bundesweiten Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ zogen sie ab 2. Januar von Haus zu Haus um den traditionellen Segen „20*C+M+B+26“ zu überbringen und Spenden für benachteiligte Gleichaltrige zu sammeln. Überall in der Pfarreiengemeinschaft zeigten die Menschen Herz: Mit Süßigkeiten und offenen Türen wurden die Boten des Friedens empfangen. Die Verantwortlichen der Pfarreiengemeinschaft zogen eine positive Bilanz. Es war beeindruckend zu sehen, wie viele Kinder und Jugendliche sich als Teil einer weltweiten Solidargemeinschaft verstehen und trotz Wind und Wetter ihre Ferien opfern und für den guten Zweck unterwegs sind. Die große Gemeinschaft in der Pfarrei zeigte sich auch in der beeindruckenden Unterstützung durch Mütter, Väter und Freiwillige, die die Kinder bestens verpflegten und als Begleitpersonen mit ihnen unterwegs waren. Besonders sehnsüchtig wurden die kleinen Könige im AWO Seniorenheim erwartet. „Es ist jedes Jahr ein Höhepunkt für unsere Bewohner“, freute sich eine Altenpflegerin. Der Besuch der Sternsinger ist ein gelebtes Zeichen des Zusammenhalts zwischen den Generationen. Unter mitreißender musikalischer Begleitung durch die Dur-Moll-Singers zogen die Sternsinger beim Familiengottesdienst am 6. Januar feierlich in die Christkönigskirche ein und gestalteten die Liturgie aktiv mit. Pfarrer Lobo dankte allen Beteiligten sehr herzlich und lud als Zeichen der Wertschätzung zum Pizzaessen in den Pfarrsaal ein. Die hohe Spendensumme von über 10.000. Euro ist ein starkes Zeichen für Solidarität und Nächstenliebe der gesamten Gemeinde Saal.






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